„Mal eben nebenbei einen Buchblog führen.“
So oder so ähnlich stellen sich viele das vor. Ein bisschen lesen, ein paar Gedanken dazu aufschreiben, veröffentlichen, fertig. Ein Hobby eben. Nichts, was groß ins Gewicht fällt.
Irgendwann merkt man jedoch, dass dieses „nebenbei“ erstaunlich viel Raum einnimmt. Zeitlich. Gedanklich. Emotional.
Der Blog läuft nicht einfach mit, sondern begleitet einen durch den Alltag: beim Lesen, beim Fotografieren, beim Scrollen durch Social Media, beim Planen neuer Beiträge und oft auch dann noch, wenn der Laptop längst zugeklappt ist.
Vor Monaten bin ich auf einen Blogbeitrag von Linda liest gestoßen und fand es interessant, wie sie das Thema Zeit aufgearbeitet hat.
Ich wollte aus diesem Grund auch einmal genauer wissen, wie viel Zeit tatsächlich in einem Blog steckt.
Wofür geht sie drauf? Was frisst am meisten Zeit?
Also habe ich seit April letzten Jahres bis Ende Dezember die Minuten getrackt, die in den Blog geflossen sind.








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