Ein neues Jahr.
Neue Kapitel.
12 neue Monate
365 unbeschriebene Tage🎉
Das neue Jahr hat begonnen und ich hoffe, ihr seid alle gut reingekommen. 🎆🎇
2025 habe ich gelesen, sortiert, beendet, losgelassen und gemerkt, dass sich mein Blick auf Bücher verändert hat.
🙏🏼Nicht alles muss gelesen werden.
🙏🏼Nicht jede Reihe muss bleiben.
Gleichzeitig hat dieses Jahr auch den Grundstein für 2026 gelegt:
⭐für die Geschichten, die ich weiter begleiten möchte,
⭐für Autorinnen, die bleiben,
⭐für Themen, die mir wichtig sind
⭐ Weniger Kaufen aus Impuls
Dafür mehr Fragen wie:
Will ich dieses Buch wirklich lesen oder nur besitzen?
No To Do 2026
Aus diesem Rückblick ist etwas entstanden, das mir wichtiger ist als jede Leseliste:
Ein No To Do für 2026.
Ich möchte:
- Lesen nicht als Wettbewerb betrachten.
- Mich nicht schlecht fühlen, wenn ich ein Buch abbreche.
- Nicht zu jedem Buch Ja sagen, nur weil es schön aussieht.
- Keine Rezensionsexemplare annehmen, wenn ich keine Zeit habe.
- Mich weder von Likes noch von Followerzahlen lenken lassen.
Rückblick 2025 – lesen ohne Wettbewerb
Ich habe 2025 bewusst getrackt, wie viel Geld ich für Bücher ausgegeben habe.
Nicht aus Kontrolle, sondern aus Neugier. Ich wollte wissen, wie viel ich ausgebe und wie ich bewusster werden kann.
Das Ergebnis war nicht ohne.
Nicht die Zahl selbst war entscheidend, sondern das, was sie sichtbar gemacht hat:
- Reihen zu beenden spart mehr Geld, als ständig neue anzufangen.
- Weniger Käufe bedeuten mehr Freude an den Büchern, die bereits da sind.
Editionen sind schön, aber nicht jedes Buch braucht ein Zuhause im Regal.
Mein Geldbeutel liest inzwischen mit und das ist nichts Schlechtes.
Diese Erkenntnisse haben nicht dazu geführt, dass ich mir alles verbiete.
Sondern dazu, dass ich bewusster wähle und kritischer bin.
Wenn Protas anders fühlen
Ein Schwerpunkt, der mir für 2026 besonders am Herzen liegt, sind Bücher mit neurodivergenten Perspektiven.
Ich möchte Geschichten lesen, in denen Figuren anders denken, anders reagieren, anders fühlen.
Bücher mit Protagonist:innen mit ADHS, Autismus, sozialer Angst, sensorischer Sensibilität oder neurodivergenten Beziehungsmustern erweitern meinen Blick.
Autor*innen & Welten, die mich begleiten
J. R. Ward – Queen of Vampire
Die Black Dagger Brotherhood ist für mich mehr als eine Buchreihe. Sie ist ein Universum, das mich seit Jahren begleitet.
Mit jeder neuen Geschichte wächst dieser Kosmos weiter, und die Charaktere fühlen sich inzwischen an wie alte Bekannte. 2026 möchte ich gezielt weiterlesen, vor allem auch die englischen Bände, die im Deutschen bisher fehlen.
Black Dagger ist nicht abgeschlossen.
Es lebt. Es wächst. Und es überrascht mich immer wieder aufs Neue.
Jeaniene Frost – Blut & Humor
Jeaniene Frost ist für mich eine Autorin, die das Vampir Genre geprägt haben. Ihre Geschichten wissen genau, wann sie Spannung brauchen und Spice. Die Night-Huntress Serie ist schon einige Jahre alt und die Bände gibt es leider auch nicht mehr auf dem Markt. Und obwohl sie älter sind, möchte ich mir in diesem Jahr Zeit nehmen und die Reihe weiterlesen.
Teresa Sporrer – Mythos, Liebe & Chaos
Teresa Sporrer hat sich für mich spätestens 2024 mit Unwritten Love fest ins Herz geschrieben.
Ihre Geschichten verbinden New Adult mit Mythologie, Nerdandeutungen und Figuren, die sich real anfühlen.
Sie schreibt über Götter, Magie und Liebe.
Mit Unplayed Love ging es dieses Jahr weiter, Untold Love steht bereits in den Startlöchern.
Für mich gehört sie zu den Autorinnen, die man nicht nur liest, sondern begleitet.
Anny Thorn – Geschichten für die Seele
Auf Anny Thorn bin ich eher zufällig gestoßen, geblieben bin ich wegen der Tiefe.
Ihre Bücher sind intensiv, emotional und bevölkert von Figuren, die Narben haben und trotzdem lebendig wirken.
Was ihre Geschichten für mich besonders macht, ist ihre Fähigkeit, Emotionen spürbar zu machen.
Ihre Charaktere sind keine flachen Figuren.
2026 erscheint der dritte Band ihrer Eishockey-Reihe und ich weiß jetzt schon, dass diese Geschichten mich weiter begleiten werden.















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