Das Jahr neigt sich dem Ende zu und irgendwie muss man ja was dazu schreiben. Es sind nur noch wenige Tage übrig und überall sieht man sie wieder: Die SuB-Abbau Challenges, die 26 für 2026 Challenge, ABC-Challenge und vieles mehr.
Mein Feed ist voll mit Leseziele, Recaps und Vorsätzen.
Man sieht Pläne, was man im nächsten Jahr lesen will und dazwischen sind auch die anderen guten Vorsätze fürs neue Jahr: Mehr lesen, bewusster lesen, sich von Zahlen und Algorithmus nicht verrückt machen lassen oder die alten Klassiker: Gesünder essen, mehr Sport, mit dem Rauchen aufhören…
Alles, um perfekt und mit schwungvoller Motivation ins neue Jahr zu starten, während man eigentlich kein Startdatum braucht, um seine Ziele zu verfolgen oder Veränderungen zu bewirken.
Und ich bin auch nicht gefeit vor der Nostalgie, die einem am Jahresende überkommt.
Auch ich schaue zurück, blicke auf das Jahr zurück und frage mich: Wo ist die Zeit hin?
Waren wir hier nicht erst? Genau an diesem Punkt? Genau an dem Punkt mit Neujahrsziele setzen und was will ich besser machen?
















