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Sugar Soldier | Mayu Sakai | Tokyopop Verlag | abgeschlossen
Ihr Leben lang hat Makoto im Schatten ihrer wunderschönen Schwester gefristet, die als Model arbeitet. Mit dem Wechsel auf die Highschool soll damit endlich Schluss sein! Um ihre Komplexe loszuwerden und genauso schön und selbstbewusst zu werden wie diese, will sich Makoto richtig reinhängen. Als jedoch zunächst alles schiefläuft, eilt ihr Shun zu Hilfe, der noch cooler werden will, als er eh schon ist. Und so schließen die beiden eine Wette darüber ab, wer sein Ziel als Erstes erreicht.
Der Manga „Shugar Soldier“ ist bereits ein älteres Werk von Mayu Sakai.
Ich hatte ihn mit Ende meiner Teenagerzeit gelesen und bis heute mag ich nicht nur die Story, sondern auch den Zeichenstil unglaublich gerne.
Besonders der Zeichenstil hat mich damals in den Bann gezogen. Ich mag die vielen Details in den Panels und auch die Art und Weise die Augen zu Zeichnen, sowie die Kleidung.
Mayu Sakai hat einen tollen Stil.
Der Manga ist dabei ein typischer High School Shojo Manga, der sich darum dreht, wie man Komplexe los wird und schön und selbstbewusst wird.
Dabei sind nicht nur die Hauptcharaktere gut ausgearbeitet, sondern auch die Nebencharaktere, die nicht nur gesichtslos bleiben.
Diese Arbeit schätze ich bei Mangas sehr. Denn damit konzentriert sich die Story nicht nur auf die Protagonisten, sondern gibt ihnen durch die ausgearbeiteten Mitmenschen mehr Tiefe und viel Spielraum für soziale Interaktion.
Makoto ist dabei als Protagonistin nicht nur süß, weshalb sie in meinen Augen so eine Verwandlung gar nicht nötig hätte, als auch tollpatschig.
Shun dagegen ist der typische Gegenpart. Ein Teenieschwarm, wie er im Bilderbuch steht und auf den die Mädchenherzen nur so fliegen. Dabei ist er kein überheblicher Typ, sondern immer noch bodenständig und hilfsbereit.
Die Reihe bietet unglaublich viel Unterhaltung, auch wenn sie schon zu den älteren Generationen gehört.
Trotzdem sind die Themen über erste Liebe und Teenagerprobleme nicht neu und finden sich auch noch in heutigen jungen Mangalesern wider.
Der Manga bleibt also eine klare Leseempfehlung und darf gerne eine Neuauflage bekommen. Auch sind neue Werke von der Mangaka jederzeit willkommen.





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