Samstag, 27. Juni 2026

Bookstagram - Ein Safe Space? Zwischen Leidenschaft, Druck und Toxizität



🐍 Bist du Blogger wegen der Geschichten und Bücher oder geht es dir um Fame und kostenlosen Dingen? 📚

Ich habe manchmal das Gefühl, dass das Wort „toxisch“ mittlerweile sehr schnell verwendet wird.🫠

Nicht jede Meinungsverschiedenheit ist toxisch.💬
Nicht jede Enttäuschung ist toxisch.🌨️
Und nicht jede Entscheidung, die einem persönlich nicht gefällt, macht automatisch eine ganze Community schlecht.

Aber trotzdem empfinde Teile von Bookstagram inzwischen als toxisch.📖

Besonders die Teile, wo Menschen Meinungen abgesprochen werden, diskutiert wird ob Hörbücher🎧📚 als Bücher zählen oder ein Standard gesetzt wird, wie viel man lesen muss im Monat/Jahr, um als Buchblogger oder Bookie zu gelten.

Unschöne Kommentare, Neid und Missgunst gibt es leider überall, wo viele Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen zusammentreffen.💔

Ich verstehe den Frust vieler kleiner Accounts.
Aber ich glaube auch, dass wir aufpassen müssen, uns nicht gegenseitig zu zerfleischen.
Denn am Ende verbindet uns doch eigentlich alle dieselbe Sache:
❤️Die Liebe zu Büchern.

Bookstagram ist ein Ort mit unterschiedlichen Menschen, Meinungen und Erwartungen. 🌿

Lesen ist mein Hobby.
Es soll mir Freude machen, mir eine Ablenkung vom Alltag bieten und kein zusätzlicher Stressfaktor sein.☕

Bookstagram ist für mich weder komplett gut noch komplett schlecht.

Es ist wie jede andere große Community:
💕Es gibt wunderbare Menschen.
💔Es gibt Enttäuschungen.
🤝🏻Es gibt Ehrlichkeit.
🐍Und es gibt Bookserpents (Schaut dazu den Beitrag von @bookishsoul_julia an! Der Begriff ist on Point!)

💭Wie empfindet ihr Bookstagram aktuell?
Empfindet ihr die Community als eher positiv oder habt ihr ebenfalls schon toxische Seiten erlebt?